Nach den Olympischen Spielen in London stellt sich eine letzte Frage. Wer war besser: Sportsoldaten oder Zivilisten? Ein bizarrer Streit ist entbrannt. von Johannes Kopp

Paralympics und Olympia sollten gleichzeitig stattfinden. Dass zwei Behinderte bei Olympia waren, ist ein Anfang, meint ein Mitglied des Behindertenbeirates Berlin-Kreuzberg. von Christian Specht
Sollte Olympia nur noch in demokratischen Ländern stattfinden? Oder haben auch Schurkenstaaten ein Recht auf das Sportereignis? von Jan Feddersen & Markus Völker

Ölscheichs können sich problemlos Olympische Spiele leisten. Das weiß jeder. Mit einer PR-Kampagne inszeniert sich Katar als Land der Sport treibenden Muslimas. von Andreas Rüttenauer

Berlins Innensenator Frank Henkel sieht die Hauptstadt gut gerüstet für ein olympisches Großspektakel. Wenn er sich da mal nicht täuscht. von Uli Hannemann

Das IOC hat Nadeschda Ostaptschuk nachträglich von den Olympischen Spielen disqualifiziert und ihr die Goldmedaille aberkannt. In zwei Proben wurden Anabolika festgestellt.

In London wurden mehr deutsche Medaillen gewonnen als 2008 in Peking. Die Sportfunktionäre feiern ihre Athleten. Dennoch wurde das ausgegebene Ziel verfehlt. von Andreas Rüttenauer

Leipzig hatte sich verändert für die Olympischen Spiele. Wolfgang Tiefensee spielte Cello und Usain Bolt wurde über die 100-Meter-Distanz geschlagen. von Andreas Rüttenauer

Die Briten feierten jeden und alles. Selbst der Name eines britischen Punktrichters war ihnen Anlass für frenetischen Applaus. Dennoch: Usain Bolt überschattete alles. von Andreas Rüttenauer

Olympischer Sport ist ein perfekter Egalisator: Ohne alle Welt ist keine Welt. Die Spiele von London waren die Spiele der Frauen und der einst so genannten dritten Welt. von Jan Feddersen

Zum Schluss dürfen die Rocklegenden von The Who ran. Feuerwerk, Konfetti und alle hatten Spaß. Jetzt kommt die nächste Olympiade, dann geht es in Rio weiter. von Erik Peter & Jan Scheper

Die deutschen Beachvolleyballer Brink und Reckermann machen das Spiel ihres Lebens und die ZDFler schalten mal schnell „rüber zum Speerwerfen“. Man, das nervt! von Stefan Mahlke

Rund 100 Millionen Euro jährlich muss der Staat für den Unterhalt der 30 griechischen Sportanlagen aufwenden. Mieter finden sich keine – wegen der Wirtschaftskrise. von Jannis Papadimitriou

Der ehemalige DOSB Vizepräsident Eberhard Gienger verteidigt die Medaillenziele. Jetzt müssten die Gründe für die Verfehlungen analysiert werden, dann seien Konsequenzen fällig, sagt er.

Ein Trainer des olympischen Schwimmteams steht kommenden Dienstag wegen Missbrauchs vor Gericht. Wie im Fall der Ruderin Drygalla will der DOSB davon nichts gewusst haben.

Das Olympiagelände in Sydney ist für seine Bewohner eine Oase. Die Austalier sind immer noch begeistert von den Milleniumsspielen. von Esther Blank

Im Wasserball-Halbfinale trifft Ungarn auf die UdSSR – die „Unterdrückten“ gegen die „Unterdrücker“. Es wird das aggressivste Spiel der Olympiageschichte. von Jasmin Kalarickal

In London sind die türkischen Ölringer nicht dabei. Dafür feiern sie jedes Jahr ihr eigenes Olympia an der bulgarischen Grenze. Um Homoerotik geht es natürlich gar nicht. von Deniz Yücel

Servet Tazegül stammt aus Nürnberg, ist ehrgeizig und trainiert hart. Weil er keinen deutschen Pass erhielt, kämpft er für das Land seiner Eltern: bis zum Olympiasieg. von Jannis Carmesin

Bislang hielt Innenminister Friedrich die olympischen Zielvorgaben geheim. Nachdem das Berliner Verwaltungsgericht mit einem Zwangsgeld drohte, legt er sie nun offen.

Gertrud Schäfer war oft bei Olympia, zuerst als Kugelstoßerin, dann als Trainerin. Heute fehlt es in vielen Verbänden an ganzheitlichem Training, sagt sie.


Großbritannien staubt die Medaillen ab und in Deutschland will man mehr Geld für die Sportförderung. Doch 239 Millionen Euro sind mehr als genug. von Markus Völker

Deutsche Funktionäre und Athleten wollen wegen der mauen Bilanz mehr Geld, dabei kassieren sie schon fürstlich. Die Lösung liegt nicht im Wettrüsten. von Johannes Kopp

Das Leben als Leichtathletin ist kein Ponyhof. Die deutsche 400-Meter-Läuferin Maral Feizbakhsh fühlt sich nicht ausreichend unterstützt.

Katie Taylor gewinnt die erste Goldmedaillie für die grüne Insel. In Taylors Stammkneipe in ihrer Heimatstadt Bray gibt es Freibier für alle und für sie einen Ehrenplatz. von Ralf Sotscheck

Olympia 2012: Durch konsequentes Hymnentraining zum Erfolg von Rob Alef

Zuschauen – eine unterschätzte olympische Disziplin. Unser Autor Arno Frank hat alles gesehen, was der Abend bot: 200 Meter, 800 Meter, Zehnkampf, Beachvolleyball. von Arno Frank


Diese Frau kann alles: Von Motorsport bis Synchronschwimmen – Wenn Christa Haas Sport kommentiert, zeigt sich ihre geballte Kompetenz. Eine Hommage. von Matthias Stelte

Von Bogenschießen und Reitsport über Moderner Fünfkampf und Turmspringen zu Taekwondo und Wasserball: ALLES KANN NIEMAND SEHEN Deswegen: Vertrauen sie taz und taz.de: Wir schlagen für Sie den Pfad durch den Olympia-Dschungel und berichten über die großen Nummern, die kleinen Wunder, die Highlights der Wettbewerbe und die interessantesten Geschichten hinter den 10.500 Athleten aus über 200 Ländern in 302 Wettbewerben und 26 Sportarten. Lesen Sie täglich Analysen, Reportage, Kommentare, Hintergrundberichte und Glossen zu Olympia 2012 - in der Olympia-taz und auf taz.de. Für alle was dabei – für Olympioniken, Fernsehsüchtige und Olympiahasser. taz.de begleitet Olympia 2012 in den Schwerpunkten „Zu Lande, zu Wasser und in der Luft“ mit Wekttkampfberichten und Analysen, „ „An der Themse“ mit allem, was London beschäftigt, “Mixed Zone“ mit allem, was sonst noch so und außerhalb der Wettkämpfe passiert .
Die Wurst strahlt Volksnähe aus. Wie gut Politiker Würste essen, analysiert Experte Constantin Alexander.

Ein Pferd beim Plantschen, jede Menge Mangos und Herr Müller-Lüdenscheidts Alptraum. Unsere Bilder der Woche.

Körperfülle, Farben, Bärte oder Buchstaben. Gehörlose haben eindeutige Bezeichungen für Politiker.

Die Demonstranten in Istanbul sind hartnäckig. Trotz harter Polizeieinsätze verharren sie auf dem Taksim-Platz.


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